ICW eHealth-Technologie
sorgt für die effektive Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen.
Gesundheitstelematik in Österreich mit ICW Lösung
Wien, 09.12.2009
13.000 Gesundheits-Informations-Netz-Adapter der nächsten Generation (GINAng) werden in den kommenden Jahren in den heimischen Arztpraxen installiert. Die neuen Geräte werden vom eHealth-Spezialist InterComponentWare produziert.
Die Gesundheits-Informations-Netz-Adapter – kurz GINA genannt – sind ein zentraler Bestandteil des Gesundheitsinformationsnetzes (GIN). Mit ihnen kommunizieren die heimischen Arztpraxen mit dem e-card-Server, der es ihnen ermöglicht, Anspruchsdaten vom e-card System abzufragen und Leistungsnachweise an die Krankenkassen zu senden.
In den kommenden Jahren werden die bestehenden GINAs im Rahmen von Servicetätigkeiten durch neue, leistungsfähigere Geräte von InterComponentWare (ICW) ersetzt. Insgesamt wird ICW für die e-card-Provider Telekom Austria AG, Tele2 und UPC 13.000 Gesundheits-Informations-Netz-Adapter der nächsten Generation (GINAng) produzieren.
Zukunftsorientierte Technologie
„Diese neue Hardware ersetzt nicht nur die bestehenden Geräte, sie bildet auch die Grundlage für moderne eHealth-Lösungen des 21. Jahrhunderts“, sagt ICW Geschäftsführer Christoph Hugl. „Wir freuen uns, dass unser Produkt für die neue GINA-Generation ausgewählt wurde und ICW die zukunftsorientierte Gesundheits-Telematik in Österreich mit gestalten kann.“
Für den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger kommt die Entscheidung für InterComponentWare nicht überraschend: „Wir haben ICW als überaus kompetenten Dienstleister im Bereich der Gesundheits-Telematik kennen gelernt. ICW hat schon bei der Software für die erste GINA-Generation wesentliche Grundlagen beigesteuert. Wir sehen die Zukunft der GINA damit auf eine solide Basis gestellt“, meint Volker Schörghofer vom Hauptverband.
Höchste Qualitätsansprüche an das gesamte Netzwerk
Über die GINAng verbinden sich die niedergelassenen Ärzte mit dem Gesundheitsinformationsnetz. Dieses geschlossene Netzwerk, das nur für Anwender aus dem Gesundheitsbereich zugänglich ist, unterscheidet sich von anderen Netzen durch höchste Ansprüche an Sicherheit, Verfügbarkeit und Qualität. Daher wird bei der GINAng größter Wert auf Kryptographie und Datensicherheit gelegt.
Die GINAng soll die Ausstattung der Endanwender bis 2015 sicher stellen, weshalb auf langfristige Konzepte gesetzt wurde. Die ICW Lösung bietet die technische Hardware-Basis für bestehende und künftige Applikationen und Anwendungen. „Daraus ergibt sich nicht nur ein einfacherer, schnellerer Ablauf der aktuellen Anwendungen, sondern auch eine viel versprechende Grundlage für eine Fortsetzung der Erfolgsstory ‚e-card’“, so Hugl.
Geschäftsfelder von ICW
ICW bietet intelligente IT-Lösungen zur umfassenden Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen. Das Unternehmen arbeitet intensiv daran, den Datenaustausch und die Kommunikation zwischen Leistungserbringern in Kliniken und Praxen sowie mit den Patienten und Kostenträgern weiter zu vereinfachen und zu optimieren. Die beiden Hauptziele sind dabei, die Qualität der medizinischen Versorgung weiter zu verbessern und gleichzeitig Effizienzreserven zu erschließen.
Im Rahmen eines aktuell gestarteten Prozesses der Neuausrichtung konzentriert sich ICW auf die vier Leistungsbereiche Intersektorale Kommunikation, Versorgungsmanagement, Integrierte Versorgung und Persönliches Gesundheitsmanagement. In diesen soll der Informationsfluss und -austausch nachhaltig verbessert werden. Darüber hinaus werden strategische Partnerschaften, insbesondere die mit GE Healthcare, zur gemeinsamen Integration und Weiterentwicklung von Health Information Exchange Services weiter ausgebaut.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Christoph Hugl
Tel.: +43 (0) 1 890 24 82 11
christoph.hugl@icw-global.com
