<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>ICW News Feed</title>
		<link>http://www.icw-global.com/</link>
		<description>Erfahren Sie Interessantes und Wichtiges rund um ICW und eHealth-relevante Themen.</description>
		<language>de-de</language>
		<image>
			<title>ICW News Feed</title>
			<url>http://www.icw-global.com/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.icw-global.com/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Erfahren Sie Interessantes und Wichtiges rund um ICW und eHealth-relevante Themen.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2009 15:07:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>KONGRESS eHealthCare.ch 2009</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/veranstaltungen/messen-kongresse/einzel/article/kongress-ehealthcarech-2009//back/105.html</link>
			<description>Fachkonferenz
in Notwill, Schweiz,
am Mittwoch, 23. und Donnerstag, 24. September 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grösste interdisziplinäre Fachveranstaltung im Schweizer Gesundheitswesen findet dieses Jahr zum 9. Mal statt!</p>
<p>Der Informations- und Erfahrungsaustausch mit Entscheidern und Spezialisten für eHealthcare ist 2009 wichtiger als je zuvor. Am 9. Schweizerischen Kongress eHealthCare.ch (23./24. September in Nottwil) werden bedeutende Neuerungen und aktuelle Praxisergebnisse präsentiert, welche die kommenden Weichenstellungen und Entscheidungen wesentlich beeinflussen dürften.<br />2009 muss vielerorts das weitere Vorgehen festgelegt werden, damit die Ziele im eHealthcare-Bereich erreichbar bleiben. Die hochkarätigen Referate und der hochwertige Erfahrungsaustausch in Nottwil sichern die Qualität des weiteren Vorgehens und eine zielkonforme Umsetzung im eHealthcare-Bereich.</p>
<p>Hier geht es direkt <a href="http://ehealthcare.ticketino.com/anmeldung.aspx?partnerid=27" title="Öffnet Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >zur Online-Anmeldung...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:07:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Krankenkassen-Symposium 4sigma und ICW</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/veranstaltungen/messen-kongresse/einzel/article/4-krankenkassen-symposium-4sigma-und-icw//back/105.html</link>
			<description>Fachkonferenz
in Düsseldorf, Deutschland,
am Mittwoch, den 16. September 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>welchen Einfluss hat die Einführung des Morbi-RSA auf das Versorgungsmanagement in Deutschland? Welche Herausforderungen ergeben sich für Krankenkassen? Welche Bedeutung haben Patientencoaching, Case- und Disease Management, Telemedizin und eHealth für das ganzheitliche Versorgungsmanagement von morgen?<br /> Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne mit unseren Experten, Partnern und Ver­tre­tern aus der Praxis. Wir laden Sie herzlich zum 4. Krankenkassen-Sympo­sium ICW und <a href="http://www.4sigma.de/" title="Öffnet Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >4sigma</a> am 16. September 2009 im Hotel Courtyard by Marriott in Düsseldorf ein. Das Thema der Veranstaltung lautet: </p>
<h3>Ganzheitliches Versorgungsmanagement - Herausforderungen in Zeiten des Wandels</h3>
<p>Weitere Details zum Vortragsprogramm finden Sie <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Events/icw-kk-symposium09-programm.pdf" target="_blank" class="download" >hier...</a> <br /> Die Anfahrtsbeschreibung zum Hotel Courtyard by Marriott in Düsseldorf finden Sie <a href="http://www.marriott.de/hotels/maps/travel/dushf-courtyard-duesseldorf-hafen" title="Öffnet Seite in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier...</a></p>
<h3>Ihre Anmeldung - per Post, Fax oder E-Mail</h3>
<p>Melden Sie sich bis zum 31. August 2009 an und sparen Sie die Teilnahmegebühr für das Symposium! Hier finden Sie das <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Events/icw-kk-symposium09-faxvorlage.pdf" target="_blank" class="download" >Fax-Formular</a>.<br />Bei Anmeldungen nach diesem Datum erheben wir eine Gebühr von 65,00 € inkl. MwSt. pro Person. Die Gebühr beinhaltet die Teilnahme am Symposium, Veranstaltungsunterlagen, Mittagessen sowie Pausen- und Konferenzgetränke. Unmittelbar nach der Anmeldung senden wir Ihnen eine Bestätigung und die Wegbeschreibung zu. </p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>InterComponentWare Deutschland AG &amp; Co. KG, z.H. Nicole Schad<br />Industriestraße 41, 69190 Walldorf (Baden) <br />Tel.: 06227 385 100, Fax: 06227 385 199, <a href="mailto:krankenkassen-symposium@icw.de" class="mail" >krankenkassen-symposium@icw.de</a><br /> </p>
<h3>Rückblick 3. Krankenkassen-Symposium 2008</h3>
<p>Das 3. Krankenkassen-Symposium brachte fast 100 Entscheider aus Kostenträgereinrichtungen und Experten aus dem Gesundheitswesen zusammen. Lesen Sie <a href="global/de/news-events/veranstaltungen/messen-kongresse/3-krankenkassensymposium.html" title="Öffnet Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >hier weiter...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:07:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eHealth Framework - Plattform für Anwendungen und Integration</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/veranstaltungen/vortraege/einzel/article/ehealth-framework-plattform-fuer-anwendungen-und-integration//back/105.html</link>
			<description>Donnerstag, 2. Juli 2009, 11.10 - 11.55 Uhr
in Stuttgart, Deutschland,
Vortrag im Rahmen des 12. Java Forum Stuttgart 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Matthias Laux (Leiter Produktlinie Basis Technology) referiert über:<br />&quot;eHealth Framework - Plattform für Anwendungen und Integration im Gesundheitswesen&quot;</p>
<h3>Vortrag im Rahmen des 12. Java Forum Stuttgart 2009</h3>
<p>Das Java Forum Stuttgart ist eine Fachkonferenz, die mit zahlreichen Vorträgen und einer großen Ausstellung ein breites Spektrum der aktuellen Java-Technologie vermittelt.<br />Die Mischung reicht dabei von Technologievorträgen, über Projekterfahrungsberichte, bis hin zu Produktpräsentationen.</p>
<p>Mit geplanten 1200 Teilnehmern, 42 Vorträgen und ca. 40 Ausstellern wird auch das 12. Java Forum Stuttgart wieder eine Konferenz mit überregionaler Bedeutung.<br />Themenbereiche werden - neben Architektur, Eclipse, Embedded/Mobile, Entwicklungsprozess, Security - u.a. auch SOA, Web 2.0 und Testing sein.</p>
<p>Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier: <a href="http://www.java-forum-stuttgart.de" title="Öffnet Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.java-forum-stuttgart.de</a><br />Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie <a href="http://www.java-forum-stuttgart.de/abstracts.html#A3" title="Öffnet Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:07:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: GE Healthcare kooperiert mit ICW</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/pressemeldungen/news-archiv/einzel/article/ge-healthcare-kooperiert-mit-icw//back/105.html</link>
			<description>GE Healthcare  baut sein Angebot an Vernetzungslösungen für das Gesundheitswesen aus und kooperiert mit InterComponentWare, einem der führenden Anbieter für eine effektive Vernetzung in der Gesundheitsbranche, und erweitert und beschleunigt das weltweite Angebot für Anwender von HIE Services und eHealth Lösungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GE Healthcare, ein Geschäftsbereich der General Electric Company (NYSE:GE), und der weltweite Spezialist für Vernetzung im Gesundheitswesen, InterComponentWare, Inc. (ICW), geben heute bekannt, dass sie eine strategische Vereinbarung zur gemeinsamen Integration und Weiterentwicklung ihrer Health Information Exchange Services (HIE Services) für das Gesundheitswesen unterzeichnet haben. </p>
<p>Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit planen GE Healthcare und ICW, bestehende Lösungen auszubauen und neue Angebote für Daten-Integrationssysteme und den weltweiten eHealth-Markt gemeinsam zu entwickeln. Mit der Expertise von ICW im Bereich eHealth und Patientenvernetzung wird GE Healthcare seine bestehenden Centricity™-Technologien, Patientenvernetzung und Kommunikationsplattformen erweitern sowie deren Sicherheitsstandards und Kompatibilität unterstützen können.</p>
<p>„Die Vernetzung ist heute eine der größten Herausforderungen im Gesundheitswesen. Sie steht im direkten Zusammenhang mit der Qualität und den Kosten der Patientenversorgung“, sagt Vishal Wanchoo, President und Chief Executive Officer GE Healthcare IT. „Unsere strategische Beziehung mit ICW erlaubt GE Healthcare, die Vernetzung seiner Centricity eHealth-Lösung zu beschleunigen und seine Einsatzmöglichkeiten weltweit auszubauen. Mit unserem umfassenden Centricity Portfolio an elektronischen Krankenakten, klinischen Informationssystemen und&nbsp; führenden RIS/PACS-Lösungen ist GE Healthcare eines der wenigen Unternehmen, das die ganze Palette an Technologien anbietet, die für eine IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen weltweit benötigt wird.“</p>
<p>GE Centricity HIE Services ermöglicht die Verknüpfung, das Speichern und den Austausch klinischer Daten von Krankenhäusern, Arztpraxen, Apotheken, Laboren und anderen Leistungserbringern, um den Informationsfluss untereinander und mit den Patienten zu verbessern. Zudem kann dieses Netzwerk einen sicheren Austausch von Patientendaten hinsichtlich Allergien, Medikation und anderen klinischen Daten zwischen staatlichen und anderen medizinischen Organisationen sicherstellen. Dies kann für eine nahtlose medizinische Versorgung entscheidend sein.</p>
<p>Durch eine verbesserte Vernetzung bereits bestehender, technisch unterschiedlicher Systeme unterstreicht GE sein healthymagination-Engagement, um im Gesundheitswesen Kosten zu senken und die Qualität der Behandlung für viele Menschen zu verbessern. Ein leichterer Zugang zu Patienteninformationen unterstützt Ärzte bei Therapieentscheidungen und damit bei einer besseren Versorgung des Patienten. Darüber hinaus hilft die integrierte elektronische Krankenakte von GE Healthcare, Doppeluntersuchungen und das Risiko medizinischer Fehler zu verringern.</p>
<p>ICW blickt auf eine über zehnjährige Erfahrung in der intensiven Forschung und Entwicklung von State-of-the-Art-Lösungen für den elektronischen Austausch von Gesundheitsinformationen zurück. Die eHealth-Infrastruktur von ICW wird vom österreichischen Gesundheitssystem, dem bit4health-Konsortium des Deutschen Gesundheits- und Sozialministeriums, in Bulgarien und in anderen Ländern eingesetzt. Diese weltweiten und umfassenden Erfahrungen ergänzen die HIE-Lösungen von GE Healthcare, die bei Kunden in Massachusetts, Vermont, Pennsylvania, Maryland und Oregon installiert sind.</p>
<p>GE und ICW teilen die Philosophie und ihre Verpflichtung für eine Standard-basierte Technologie im Gesundheitswesen. „Ohne gemeinsame Standards können wir weder Lösungen skalieren, noch der Nachfrage eines weltweiten Marktes Genüge leisten oder Technologien Dritter einbinden. Um einen vollständigen und zeitnahen Informationsfluss sicherzustellen, benötigen wir sie daher dringend”, sagt Peter Reuschel, CEO von ICW. „Wir freuen uns, zusammen mit GE Healthcare an einer Vision zu arbeiten, bei der wir gemeinsam auf Basis unserer bestehenden Technologien Vernetzungslösungen weiterentwickeln.”</p>
<h3>Über GE Healthcare</h3>
<p>GE Healthcare liefert medizintechnische Lösungen und bietet Dienstleistungen, die einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines neuen Zeitalters für die Patientenversorgung leisten. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Know-how in den Bereichen medizinische Bildgebung, Informationstechnologie, medizinische Diagnostik, Patientenmonitoring, Arzneimittelforschung und biopharmazeutische Fertigungstechnologien. Zudem bietet der Medizintechnikhersteller unterschiedlichste Dienstleistungen zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen und unterstützt Kunden, weltweit immer mehr Menschen eine bessere Patientenversorgung zu niedrigeren Kosten zuteil werden zu lassen. Darüber hinaus kooperiert GE Healthcare mit führenden Anbietern von Gesundheitsleistungen. Ziel ist es, einem globalen Kurswechsel zum Durchbruch zu verhelfen, der notwendig ist, um nachhaltige Gesundheitssysteme zu etablieren.</p>
<p>Die Vision einer &quot;healthymagination&quot; lädt alle dazu ein, GE Healthcare auf diesem Weg zu begleiten. Das Unternehmen entwickelt dazu Innovationen, die Kosten reduzieren, den Zugang zu medizinischen Leistungen erleichtern und die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung weltweit verbessern. GE Healthcare ist ein Geschäftsbereich der General Electric Company (NYSE: GE) mit einem Umsatz von 17 Mrd. US$ und Hauptgeschäftssitz in Großbritannien. Weltweit beschäftigt GE Healthcare über 46.000 Mitarbeiter, die Healthcare-Anbieter und ihre Patienten in über 100 Ländern weltweit bedienen. Weitere Informationen zu GE Healthcare finden Sie unter <a href="http://www.gehealthcare.com" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gehealthcare.com</a>.</p>
<p>Pressemeldung <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Pressemeldungen/icw-pm-ankuendigung-gehc-icw.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="_blank" class="download" >herunterladen</a></p>
<h3>Pressekontakt GE Healthcare (Global)</h3>
<p>Corey Miller<br />+1 414 469 5499<br /><a href="mailto:corey.miller@ge.com" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" >corey.miller@ge.com</a></p>
<h3>Pressekontakt GE Healthcare (Europe)</h3>
<p>Nicole Lipphardt<br />+49 (0) 172 7460 038<br /><a href="mailto:nicole.lipphardt@ge.com" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" >nicole.lipphardt@ge.com</a></p>
<h3>Pressekontakt ICW (US/Canada)</h3>
<p>Anne Marie Heil<br />+1 610 933 8065<br /><a href="mailto:anne.marie.heil@icw-global.com" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" >anne.marie.heil@icw-global.com</a></p>
<h3>Pressekontakt ICW (Europe)</h3>
<p>Ulrike Martin<br />+49 (0) 6227 385 39 79<br /><a href="mailto:typo3/ulrike.martin@icw.de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" class="external-link-new-window" >ulrike.martin@icw.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:49:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Abraxas: MPI von ICW bei Spitalverbunden St. Gallen</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/pressemeldungen/news-archiv/einzel/article/abraxas-mpi-von-icw-bei-spitalverbunden-st-gallen-1//back/105.html</link>
			<description>Weg frei für landesweite Vernetzung im Schweizer Gesundheitswesen: Die Abraxas Informatik AG, ein führendes Schweizer IT-Unternehmen, hat erfolgreich das System zur Institutionen übergreifenden eindeutigen Patientenidentifikation (Master Patient Index, MPI) des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG (ICW) bei den Spitalverbunden des Kantons St. Gallen in Betrieb genommen. Der auf IHE-Konzepten basierende MPI ist ein wesentlicher Bestandteil der Schweizer eHealth-Strategie. Er bildet eine notwendige Basis-Infrastrukturkomponente für den Austausch medizinischer Daten zwischen stationären und ambulanten Einrichtungen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschreibungsgemeinschaft der Spitalverbunde des Kantons St. Gallen hat Abraxas als Generalunternehmerin damit beauftragt, am Kantonsspital St. Gallen, in der Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland, am Spital Linth, in der Spitalregion Fürstenland Toggenburg sowie in der Geriatrischen Klinik eine Vernetzungslösung zur eindeutigen Patientenidentifizierung einzuführen. Die Lösung stellt die Basis für den einrichtungsübergreifenden Datenaustausch dar. Die Spitalverbunde haben sich für den MPI aus der ICW Professional Suite entschieden, da der eHealth-Spezialist eine ausgezeichnete Expertise im Bereich der national empfohlenen IHE Standards vorweisen kann. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme des ICW MPI schafft Abraxas im Kanton St. Gallen die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Integration weiterer Einrichtungen. Damit sind die St. Galler Spitalverbunde für den Austausch medizinischer Daten auch über Kantonsgrenzen hinweg optimal vorbereitet. Für den ICW MPI müssen die bisher in den Spitälern eingesetzten IT-Systeme nicht ausgetauscht werden, da etablierte Standards wie HL7 und IHE-Profile zum Informationsaustausch genutzt werden.</p>
<p>Der ICW MPI gleicht die Patientenstammdaten aus den verschiedenen Administrativ-Systemen der angeschlossenen Kliniken ab und ordnet sie bei hoher Übereinstimmung einem Patienten zu, der fortan als Referenzpatient gilt. Ist die Übereinstimmung weniger eindeutig, entscheiden speziell geschulte Mitarbeiter einer Clearingstelle manuell über die Zuordnung. Damit wird ein effizienter und nachhaltiger Abgleich aller Patientenstammdaten möglich. Basierend auf dieser eindeutigen Patientenidentifikation können künftig medizinische Daten in einer einrichtungsübergreifenden virtuellen Patientenakte konsolidiert werden. Der ICW MPI ist hoch skalierbar und eignet sich dadurch auch für größere Patientenpopulationen – von Klinikgruppen über Kantone bis hin zu nationalen Lösungen.</p>
<p>Neben ICW beteiligte Abraxas die auf Business Integration spezialisierte BINT GmbH an der Projektumsetzung. Die Spitalverbunde des Kantons St. Gallen führen ein gemeinsames Shared Service Center (SSC IT), das die Aufgabe hat, zentrale Applikationen über alle Spitalregionen zu etablieren, zu betreiben und zu unterhalten. Der MPI wird durch das SSC IT als neuer Service für alle vertraglich angeschlossenen Institutionen im Gesundheitswesen des Kantons St. Gallen betrieben. &quot;Im Projekt MPI ist es der Bietergemeinschaft gelungen, unter Einhaltung von Terminen, Kosten und Qualität die Projektziele zu erreichen. Damit ist ein wichtiger Baustein für eine moderne E-Health-Architektur gelegt&quot;, erklärt Hansjörg Looser, Leiter E-Health, Gesundheitsdepartement Kanton St.Gallen.</p>
<p>Bereits im Sommer 2008 hat sich die führende Schweizer Privatklinikgruppe Hirslanden, der 13 Kliniken und rund 100 Institute angehören, für den ICW MPI entschieden.</p>
<p>Pressemeldung zum MPI in St. Gallen <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Pressemeldungen/icw-pm-abraxas-mpi-erfolgreich-im-spitalverbund.pdf" target="_blank" class="download" >herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			
			 Simona Macikowski
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:49:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Hausarzt-Software</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/veranstaltungen/vortraege/einzel/article/die-hausarzt-software//back/105.html</link>
			<description>Montag, 22. Juni, 14.00 - 14.45 Uhr 
in Berlin, Deutschland,
Vortrag im Rahmen der Zeno-Konferenz „Hausarztzentrierte Versorgung - Vertragspflicht ab 1. Juli 2009“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Guido Noelle (Geschäftsführer HÄVG Software GmbH) referiert über:<br />&quot;Die Hausarzt-Software: Wie funktioniert sie, wo gibt es noch Probleme und wie funktioniert die Verknüpfung mit der bestehenden Praxissoftware?&quot;&nbsp;</p>
<h3>Vortrag im Rahmen der Zeno-Konferenz &quot;Hausarztzentrierte Versorgung - Vertragspflicht ab 1.7&quot;</h3>
<p>Die Konferenz setzt sich mit der Frage &quot;Ein Monopol der neuen Art? - Auswirkungen auf Krankenkassen, Fachärzte, Kassenärztliche Vereinigungen und Pharmaunternehmen&quot; auseinander.<br />Das Vortragsprogramm als PDF-Datei finden Sie&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/pdf/Events/icw-hausarztvertraege-2009.pdf" target="_blank" class="download" >hier...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:07:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: Bereit für die Zukunft: ICW mit neuem Vorstand</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/pressemeldungen/news-archiv/einzel/article/bereit-fuer-die-zukunft-icw-mit-neuem-vorstand//back/105.html</link>
			<description>Der eHealth-Spezialist InterComponentWare AG (ICW) beruft Dr. Georg Ralle in den Vorstand. Ab sofort verstärkt er als Chief Operating Officer (COO) den ICW Vorstand mit umfangreichen Erfahrungen in der Gesundheitswirtschaft. G. Ralle verantwortet die Bereiche Marketing, Operations und die gesamte Vertriebssteuerung in Europa, im Nahen Osten und in Afrika. Gleichzeitig wird Jörg Stadler als Chief Product Officer (CPO) in den Vorstand berufen. J. Stadler zeichnet verantwortlich für das Ressort ICW Produkte und Services. Damit erweitert ICW den Vorstand, dem bereits Peter Reuschel, Vorstandsvorsitzender und Unternehmensgründer, angehört. Norbert Olsacher verlässt den ICW Vorstand aus persönlichen Gründen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>G. Ralle war 25 Jahre mit großem Erfolg für den Springer Verlag tätig. Seit Anfang 2009 war er als Senior Consultant für Springer tätig und widmete sich schwerpunktmäßig strategischen Aufgaben. Springer ist ein international führender Wissenschaftsverlag und renommierter Anbieter von Fachpublikationen. G. Ralle trat 1983 bei Springer in Berlin ein, wurde nach der Fusion von Springer und Kluwer Academic 2004 Executive Vice President Professional Medicine und 2007 Präsident von Springer Business Media. „ICW hat international eine hervorragende Reputation bei der Vernetzung im Gesundheitswesen und zeichnet sich durch Innovationsführerschaft aus. Ich freue mich darauf, meine Kontakte im Gesundheitswesen für ICW einbringen zu können und das Unternehmen auf seinem Weg in die Zukunft zu begleiten“, erklärt G. Ralle.</p>
<p>Jörg Stadler bringt als bisheriger Leiter des ICW Produkthauses eHealth Infrastruktur ideale Voraussetzungen mit, um als CPO das Ressort Produkte und Services zu übernehmen. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit legt J. Stadler auf das Thema Interoperabilität im vernetzten Gesundheitswesen. J. Stadler startete seine Karriere bei ICW im Jahr 2003 als Produktmanager. 2005 übernahm er die Leitung der Produktlinie „ICW Infrastrukturkomponenten“. Vor seiner Zeit bei ICW leitete er 6 Jahre lang die IT-Abteilung eines 1200 Betten-Krankenhauses und baute in dieser Zeit auch das Wieslocher Symposium &quot;Digitale Patientenakte&quot; auf, eine jährliche Veranstaltung zum Thema eHealth. J. Stadler studierte Medizininformatik an der Universität Heidelberg mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft. „Ich freue mich sehr über meine Berufung in den Vorstand und dass der Aufsichtsrat mir das Vertrauen entgegen bringt. Ich werde die Qualität der ICW Produkthäuser durch effizientere Strukturen steigern mit dem Ziel, Synergiepotenziale zu heben“, so Stadler über seine neue Position.</p>
<p>Vorstandsvorsitzender Peter Reuschel verantwortet wie bisher die Bereiche ICW Gesamtstrategie, Basistechnologien und neue Technologien. Geografisch verantwortet er den Bereich Nordamerika. „Die Zeichen stehen für ICW auf Umbruch. Wir fokussieren uns derzeit auf drei zentrale Aufgaben: Die erfolgreiche Vermarktung des gesamten ICW Produktportfolios und die weitere Markterschließung im Bereich Infrastruktur und der Gesundheitsakte LifeSensor. Darüber hinaus sind wir sehr aktiv im Bereich strategische Partnerschaften. Die Neuausrichtung der ICW Organisation zielt darauf ab, die daraus resultierenden Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Mit Dr. Georg Ralle und Jörg Stadler haben wir den ICW Vorstand ideal ergänzt. Sie verfügen über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen. Gemeinsam werden wir ICW auf diesem Weg weiter voranbringen“, erklärt P. Reuschel.</p>
<p>Pressemeldung zum neuen ICW Vorstand <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Pressemeldungen/icw-pm-neuer-vorstand.pdf" target="_blank" class="download" >herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			
			 Simona Macikowski
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:49:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: ICW steht für Qualität im Gesundheitswesen</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/pressemeldungen/news-archiv/einzel/article/icw-steht-fuer-qualitaet-im-gesundheitswesen//back/105.html</link>
			<description>Erfolgreiche Zertifizierung nach ISO Norm 9001:2008: Das Qualitätsmanagement des eHealth Spezialisten InterComponentWare (ICW) wurde erfolgreich nach der neuen ISO Norm 9001:2008 zertifiziert. Die im Gesundheitswesen renommierte DQS GmbH, die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen, bestätigte den hohen Qualitätsstandard. ICW führt ab sofort als eins der ersten Unternehmen im eHealth-Markt das Qualitätssiegel der seit dem 14.11.2008 geltenden ISO Norm 9001:2008.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängige Experten prüften in allen Unternehmensbereichen die Führungs-, Leistungs- und Unterstützungsprozesse auf Herz und Nieren nach der neuen ISO Norm 9001:2008. Der Auditor bewertete alle für ICW Kunden relevante Prozesse wie Vertrieb, Professional Services und Kundentrainings mit „sehr gut“. Besonders lobte er standardisierte Statistiken und Auswertungen. Das Unternehmen hat mit seinem kontinuierlichen Optimierungsprozess die an die Zertifizierung geknüpften Anforderungen weit übertroffen.</p>
<p>Das ICW Qualitätsmanagement zeichnet sich durch klar definierte Prozesse aus. Sie spiegeln sich in der Unternehmensphilosophie wider und sind Grundlage für das Handeln der Mitarbeiter. Diese Prozesse sind der Garant für die konstant hohe Qualität der Unternehmensleistung. Ein Schwerpunkt des Unternehmensmanagements liegt in der Fortbildung und Qualifizierung der Mitarbeiter. Das ist die bestätigte Garantie für ICW Kunden und Partner für die sichere und qualitativ hochwertige Projektumsetzung, die sich immer am neuesten Stand der Technik orientiert.</p>
<p>„ICW steht für Qualität. Das bestätigen die unabhängigen DQS Experten. Ich bin stolz darauf, dass wir die Anforderungen weit übertroffen haben, ohne grundlegende organisatorische Änderungen vornehmen zu müssen. Die Zertifizierung ist für unsere Kunden der beste Beweis für unsere hervorragende Arbeit“, erläutert Dirk Albers, Geschäftsführer, InterComponentWare Deutschland AG &amp; Co. KG.</p>
<p>„ICW ist besonders stark im Bereich des Managements. Der Schwerpunkt liegt auf kennzahlengesteuerten Dienstleistungsprozessen. Abweichungen sind sofort erkennbar, Korrekturen können ad hoc mit geeigneten Maßnahmen eingeleitet werden. Daraus resultieren standardisierte Auswertungen und Statistiken, die eine Mehrfacherfassung von Daten ausschließt. Datenschutz und Datensicherheit profitieren durch diese Maßnahmen ebenso“, erklärt Dieter Weigold, unabhängiger DQS Auditor.</p>
<p>Die ISO Norm 9001:2008 basiert auf dem Grundprinzip der kontinuierlichen Optimierung auf allen Unternehmensebenen. Neben der Dienstleistungsqualität steht vor allem die Kundenzufriedenheit im Vordergrund. Die Norm stellt ein standardisiertes und international anerkanntes prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem dar. Viele Kunden setzen dieses Zertifikat voraus. Es bildet die Grundlage für Auftragsabschlüsse und ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. Die ISO Norm 9001 stellt seit ihrer ersten Publikation im Jahr 1987 eine der meist verbreiteten Normen dar. Sie unterliegt der laufenden Anpassung an veränderte Anforderungen an Managementsysteme. </p>
<p>Pressemitteilung zur erfolgreichen Zertifizierung nach ISO Norm 9001:2008 <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Pressemeldungen/icw-pm-icw-steht-fuer-qualitaet-im-gesundheitswesen.pdf" target="_blank" class="download" >herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			
			 Simona Macikowski
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 11:49:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: ICW: Kooperation mit 3M Health Information Systems</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/pressemeldungen/news-archiv/einzel/article/icw-kooperation-mit-3m-health-information-systems//back/105.html</link>
			<description>Starke Partner für ein effizientes Versorgungsmanagement: 3M Health Information Systems, Anbieter von Software-Lösungen für Krankenkassen in Deutschland und der eHealth-Spezialist InterComponentWare AG (ICW) arbeiten zukünftig zusammen. Im Rahmen der Kooperation bündeln die Partner ihre Kompetenzen und Lösungen im Bereich Versorgungsmanagement für Krankenversicherungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vorabend des 8. Nationalen DRG-Forums wurde die Kooperation von beiden Partnern in Berlin offiziell vorgestellt. Bei der Veranstaltung referierte Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands der DAK, zum Thema Versorgungsmanagement als Instrument zur Steigerung der Qualität und Wirtschaftlichkeit in Zeiten des Morbi-RSA.</p>
<p>Mit dem Start des Gesundheitsfonds zu Beginn des Jahres und der Einführung des morbiditäts­orientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA), benötigen Krankenkassen jetzt intelligente Steuerungsinstrumente für das Versorgungsmanagement. 3M und ICW bieten Krankenversicherungen ab sofort ein solches Steuerungsinstrument. Die beiden Unternehmen koppeln ihre Produkte Versorgungsbezogene Intersektorale Daten Analyse (3M VIDA) und ICW Care and Disease Manager Health Management (CDM-HM). </p>
<h3>Maßgeschneiderte Lösung für unterschiedliche Anforderungen</h3>
<p>Mit 3M VIDA können erstmals die drei größten Bereiche bei den Leistungsausgaben (Arzneimittel, vertragsärztliche und stationäre Versorgung) sektorenübergreifend und aussagekräftig zusammengefasst werden. Die Software ist für jeden Kostenträger der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geeignet: Sie arbeitet ohne Einschränkungen auf Kassenart oder Verbandszugehörigkeit und ist offen für jedes Leistungssystem. Die Gesundheitsmanagement-Software CDM-HM von ICW ermöglicht kundenindividuelle Betreuung auch sehr großer Kundengruppen. Steuerungsprozesse und Informationsabläufe werden durch workflowbasierte Betreuungsprogramme transparent abgebildet. Die Software ermöglicht darüber hinaus die Verwaltung der Versorgungsangebote von Krankenkassen. CDM-HM bietet dem Krankenkassenmitarbeiter auch einen Überblick über kundenbezogene steuerungsrelevante Diagnosen sowie weitere betreuungsrelevante Informationen. So wird eine individuelle Suche diagnosespezifischer Versorgungsangebote für jeden einzelnen Kunden möglich.</p>
<h3>Über 3M </h3>
<p>Als forschendes Multi-Technologieunternehmen produziert 3M Tausende von innovativen Produkten für ganz unterschiedliche Märkte. Besondere Stärke ist die vielfältige und oft kombinierte Nutzung von mehr als 40 eigenen Technologie-Plattformen, aus denen sich immer wieder neue Anwendungslösungen für die Kunden ergeben. Bei rund 25 Milliarden US-Dollar Umsatz pro Jahr beschäftigt 3M weltweit etwa 79.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 60 Ländern. Der  Geschäftsbereich 3M Health Information Systems (HIS) befasst sich international mit der Entwicklung von Patienten-klassifikationssystemen und Lösungen im Umfeld der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen. Bereits seit 1998 bietet 3M Health Information Systems innovative und leistungsstarke Software-Lösungen für Kostenträger in Deutschland an. Das Produkt 3M KAPS wurde speziell für die Bedürfnisse von Krankenkassen entwickelt, um eine schnelle Erfassung von stationären Behandlungsdaten zu ermöglichen, deren Inhalte maschinell geprüft wurden. Heute nutzen mehr <br />als 100 Kostenträger mit ca. 1.500 Anwendern täglich 3M KAPS. Mit der innovativen Software 3M VIDA können erstmals die  drei größten Bereiche bei den Leistungsausgaben (Arzneimittel, vertragsärztliche- und stationäre Versorgung) sektorenüber-greifend und aussagekräftig zusammengefasst und analysiert werden.</p>
<p>Pressemitteilung zur Kooperation von ICW und 3M <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Pressemeldungen/icw-pm-3m-und-ICW-vereinbaren-kooperation.pdf" target="_blank" class="download" >herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			
			 Simona Macikowski
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:49:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemeldung: ICW und Surescripts entwickeln eRezept-Prototyp für New York</title>
			<link>http://www.icw-global.com/global/de/news-events/pressemeldungen/news-archiv/einzel/article/icw-und-surescripts-entwickeln-erezept-prototyp-fuer-new-york//back/105.html</link>
			<description>Verschreibungshistorie für das New Yorker Gesundheitsinformationsnetzwerk: Die New York eHealth Collaborative (NYeC) hat den eHealth-Spezialisten InterComponentWare (ICW) und Surescripts, den Betreiber des größten eRezept-Netzwerks der USA, beauftragt, ein eHealth-Pilotprojekt zur Übermittlung elektronischer Rezepte für die Bürger des Staates New York durchzuführen. Das soll über das Statewide Health Information Network for New York (SHIN-NY) erfolgen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die New Yorker Gesundheits-IT-Strategie sieht die umfassende Nutzung von Gesundheits-IT-Systemen durch medizinische Dienstleister und Patienten vor. Der neue Prototyp soll die sichere elektronische Übermittlung von Rezepten und der Medikationshistorie zwischen elektronischen Patientenakten, dem Surescripts-Netzwerk, Apotheken und Kostenträgern demonstrieren. Dazu wird unter anderem der ICW HealthCare Connector in den Arztpraxen und Apotheken zum Einsatz kommen.</p>
<p>Surescripts, das 2008 aus dem Zusammenschluss von Surescripts und RxHub hervorging, verbindet in den USA Kostenträger, Ärzte und Apotheken für den sicheren elektronischen Austausch von Rezepten und Verschreibungsinformationen.</p>
<p>&quot;Die Vision von SHIN-NY deckt sich mit der von Surescripts – nämlich einen sicheren elektronischen Zugang zu Verschreibungsinformationen bereitzustellen, die Leben retten, die Effizienz steigern und Kosten reduzieren können&quot;, so Rick Ratliff, Präsident von Surescripts Virginia. &quot;Das Surescripts-Netzwerk wird in Verbindung mit ICW Technologie einen wichtigen Schritt hin zu einem Zugang zu Arzneimittelhistorien im ganzen Staat New York ermöglichen.&quot;</p>
<p>Rachel Block, Geschäftsführerin der NYeC erläutert die Bedeutung dieses Projekts: &quot;SHIN-NY wurde mit dem Ziel gegründet, die Qualität und Bezahlbarkeit von Gesundheitsleistungen für alle Bürger New Yorks zu&nbsp; verbessern. Informationstechnologie ist dabei der entscheidende Schlüssel zum Erfolg. Durch die Zusammenarbeit mit ICW, einem führenden Technologieanbieter, und Surescripts, dem größten US-Netzwerk für eRezepte, können wir auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen, um ein interoperables Gesundheitsinformationsnetzwerk für den ganzen Staat New York aufzubauen. Auf dieser Basis können wir das Gesundheitsmanagement besser steuern, die Wirksamkeit von Arzneimitteln prüfen und unseren Ressourceneinsatz optimieren.&quot;</p>
<p>Jeremy Coote, Vorstandsvorsitzender der InterComponentWare Inc., fügt hinzu: &quot;Auf Basis der technischen Richtlinien und Standards New Yorks kann ICW Ärzten den sicheren Zugriff auf das Surescripts Netzwerk ermöglichen.&quot; Coote ergänzt: &quot;Aus unserer Sicht liegt der Schlüssel zum Erfolg dieser Initiative in der Kombination aus dem Vertrauen, das sich die NYeC erarbeitet hat, und den technischen Möglichkeiten von ICW und Surescripts, einen sicheren und zuverlässigen Zugang der Leistungserbringer zu gewährleisten.&quot;<br />Das Pilotprojekt befindet sich derzeit im Anfangsstadium und soll Ende 2009 flächendeckend eingeführt werden.</p>
<h3>Über Surescripts</h3>
<p>Surescripts resultiert aus dem Zusammenschluss der beiden größten US-Gesundheitsinformationsnetzwerke – RxHub und Surescripts – im Jahr 2008. Surescripts bietet Leistungserbringern sicheren elektronischen Zugang zu Verschreibungsinformationen, die Leben retten, die Effizienz steigern und Kosten im Gesundheitswesen senken können. Diese Informationen stehen sowohl im Notfall aus auch bei Routineuntersuchungen zur Verfügung, und werden im Surescripts Netzwerk täglich von tausenden Ärzten, Arzthelfern, Pflegekräften und anderen Verschreibern in den gesamten USA verwendet. Das Surescripts Netzwerk verbindet diese Verschreiber mit allen großen Apothekenketten der USA, den wichtigsten Kostenträgern und unabhängigen Apotheken. Weitere Informationen unter www.surescripts.com.<br /> </p>
<h3>Über NYeC</h3>
<p>Die New York eHealth Collaborative (NYeC) wurde 2006 von führenden Köpfen des Gesundheitswesen in New York unter Führung und mit Hilfe des Gesundheitsministeriums des Staates New York gegründet – basierend auf der dringenden Notwendigkeit die Qualität, Sicherheit und Effizienz des Gesundheitswesens in New York zu verbessern. NYeC ist eine öffentlich-private Partnerschaft die für Interessensvertreter im Gesundheitswesen Richtlinien und Prioritäten für den Austausch von Gesundheitsinformationen zu bündelt, bei deren Einführung auf regionaler Ebene zusammenarbeiten, um die Organisation, Bereitstellung und Ergebnisse der Gesundheitsversorgung weiter zu verbessern. NYeC spiegelt die große Bandbreite an Interessen und Perspektiven zu zentralen Richtlinien und Standards wider, um sicherzustellen, dass die Einführung von Gesundheits-IT-Systemen erfolgreich von statten geht einen Return on Investment für den Staat New York erzielt.</p>
<p>Pressemeldung zu ICW und Surescripts entwickeln eRezept-Prototyp <a href="fileadmin/user_upload/pdf/Pressemeldungen/icw-pm-icw-surescripts-erezept-prototyp.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="_blank" class="download" >herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			
			 Dirk Schuhmann
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:49:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Cached page generated 04-07-09 00:02. Expires 05-07-09 00:00 -->
<!-- Parsetime: 2246 ms-->